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Gruppenpräsident: Reto Wunderskirchner

 

Aktuelles

Voll daneben – der Regierungsrat hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt!

Medienmitteilung vom 20.3.2012

 

Heute hat der Basler Regierungsrat das von den Berufsfeuerwehrleuten
und ihren Personalverbänden abgelehnte neue Arbeitszeitreglement (AZR)
gutgeheissen. Damit setzt er einen für alle Beteiligten unangenehmen Ar-
beitskonflikt in Gang. Der vpod region basel steht dabei den Berufsfeuer-
wehrleuten ohne Wenn und Aber zur Seite.


Bereits seit zwei Jahren unterstützt der vpod region basel die Berufsfeuerwehr-
leute in ihrem Widerstand gegen ein neues Arbeitszeitreglement, das die Arbeits-
bedingungen bei der Berufsfeuerwehr markant verschlechtert.

 

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Herr Gass, es braucht endlich mehr Personal, keine neuen Reglemente!

Medienmitteilung vom 19.1.2012

 

An einer Medienorientierung nahm RR H.P. Gass heute Stellung zu den Protesten
der Berufsfeuerwehr und zu den Angriffen aus den Reihen der SVP
gegen ihn und gegen den Leiter der Sanität Basel. Der vpod region basel
möchte dazu die folgenden vier Punkte klarstellen:

1. Der vpod region basel lehnt Angriffe auf den Mann, sei dies der zuständige
Regierungsrat oder der Leiter der Sanität Basel, ab und spielt grundsätzlich
nur auf den Ball. Der Ball ist hier die prekäre Personalsituation bei der
Sanität Basel und bei der Berufsfeuerwehr!

 

2. Bei der Sanität Basel braucht es aufgrund der neuen Ferienregelung sowie
diverser krankheitsbedingter Ausfälle und anstellungsbedingter Abgänge
mindesten 5 – 6 zusätzliche Vollstellen. Die von den Verantwortlichen angekündigten,
aber noch nicht realisierten 3 Stellen sind ungenügend und
werden die Situation nicht nachhaltig verbessern.

 

3. Bei der Berufsfeuerwehr braucht es mindestens 8 zusätzliche Vollstellen,
Das ist lediglich ein Bruchteil der vor acht Jahren im Rahmen des flächendeckenden
Personalabbaus eingesparten 12 Vollstellen. Anstatt aber diese
Stellen, für die der Regierungsrat im Rahmen der neuen Ferienregelung
insgesamt 20 Millionen Franken bereitstellte, endlich zu bewilligen,
drehen Rettungschef Walliser und Regierungsrat Gass an der Arbeitszeitschaube
und verschlechtern dadurch unnötigerweise die eh schon angespannte
Anstellungsbedingungen, z. Bsp. für ältere Berufsfeuerwehrleute
und solche mit Familienpflichten.
4.
Unnötig ist diese Verschlechterung, weil das bestehende Arbeitszeitreglement
eine rechtsgültige, bewährte und vom Personal und der Betriebsleitung
akzeptierte Basis darstellt. Die ständige Beteuerung, es brauche wegen
der neuen Ferienregelung ein neues AZR, wird durch Wiederholung
nicht wahrer, sondern zeigt lediglich die dünne Argumentationsbasis der
Herren Gass und Walliser.

 

Bei der Berufsfeuerwehr Basel brennt’s!

Medienmitteilung vom 3.1.2012

 

Bei der Berufsfeuerwehr Basel soll gegen den Widerstand der Mitarbeitenden
ein neues Arbeitszeitreglement eingeführt werden. Diese sind jedoch
nicht bereit, die damit verbundene Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen
zu akzeptieren und tragen ihren Protest daher an die Öffentlichkeit.


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