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vpod - Die Gewerkschaft im Bildungsbereich
Gewerkschaft im Bildungsbereich
Neue Anforderungen und Aufgaben für Lehrpersonen
Unsere Gesellschaft wandelt sich, und damit auch die Ansprüche an unsere Schulen und Universitäten. Deshalb betreibt der vpod keine sture Standespolitik, sondern organisiert alle Mitarbeitenden in den Bildungsinstituten.
Der vpod engagiert sich für eine hohe Bildungsqualität. Diese ist jedoch durch Sparmassnahmen bei Bund, Kantonen und Gemeinden gefährdet. In die öffentliche Bildung muss investiert werden. Tendenzen, auch die Bildung der Marktlogik auszusetzen oder gar zu privatisieren, vermindern die Chancengleichheit und werden vom vpod abgelehnt.
In allen Regionen der Schweiz organisieren sich Lehrkräfte aller Stufen im vpod. Der Bildungsbereich ist überall in Bewegung. Reformen bewertet der vpod an ihrem Beitrag zur Schulqualität und an der Einflussmöglichkeit von Lehrenden, Lernenden und Eltern. Gesamtschweizerisch agiert die vpod-Lehrberufskommission als Informationsdrehscheibe und bildungspolitische Stimme. Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Integration und interkulturelle Bildung. Der vpod ist Mitherausgeber des Magazins Bildungspolitik und Mitglied der Bildungsinternationalen.
Der vpod setzt sich für bessere Regelungen der Arbeitszeit ein. Lohnunterschiede zwischen den Schulstufen will der vpod ausgleichen und die Gleichstellung von Frauen und Männern fördern. Der vpod fordert auch eine gleichwertige Ausbildung an pädagogischen Hochschulen für alle Stufen der Volksschule und Vorschule.
Ob KindergärtnerIn, ob Lehrperson, ob SchulhauswartIn oder SchulsekretärIn...
... der vpod ist die Gewerkschaft für alle, die an den Schulen arbeiten.
Zuständige Gewerkschaftssekretärinnen: Heidi Mück für den Kanton BS, den Kanton BL und und die GE im vpod. Marianne Meyer Lorenceau für die Hochschulen.





