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Statt mit erneuten Steuergeschenken den Druck auf den öffentlichen Dienst zu verstärken, soll im Kanton Basel-Stadt jetzt endlich das Personal dran sein. In den schlechten Jahren mussten wir auf Teuerungsausgleich und Stufenanstiege verzichten. Arbeitsbelastung und Zeitdruck haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Jetzt, in den guten Zeiten mit alljährlichen Rechnungsüberschüssen, wollen wir endlich wieder einmal entschädigt werden für die Verzichte der letzten Jahre und den zunehmenden Stress, der an die Gesundheit geht. Der vpod und die AGSt verlangen mit der Petition die Verbesserung der Anstellungsbedingungen in drei Bereichen:
1. Eine substantielle Lohnerhöhung.
2. Alle fünf Jahre einen Monat bezahlten Urlaub zum Schutz der Gesundheit.
3. die Abschaffung der Degression auf dem Teuerungsausgleich.
Jetzt die Petition unterschreiben unter www.jetzt-sind-wir-dran.ch
Mit einer knappen Mehrheit hat die Delegiertenversammlung der SP-Baselland die Ja-Parole zum Spital-gesetz beschlossen, über welches am 11. März abgestimmt wird. Das Spitalgesetz beinhaltet die an sich sinnvolle Zusammenführung der drei Akutspitäler unter ein Dach mit einer Leitung, aber es bedeutet auch die riskante Auslagerung der Spitäler, welche der vpod ablehnt.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
An einer Medienorientierung nahm RR H.P. Gass heute Stellung zu den Protesten der Berufsfeuerwehr und zu den Angriffen aus den Reihen der SVP gegen ihn und gegen den Leiter der Sanität Basel. Der vpod region basel möchte dazu die folgenden vier Punkte klarstellen:
1. Der vpod region basel lehnt Angriffe auf den Mann, sei dies der zuständige Regierungsrat oder der Leiter der Sanität Basel, ab und spielt grundsätzlich nur auf den Ball. Der Ball ist hier die prekäre Personalsituation bei der Sanität Basel und bei der Berufsfeuerwehr!
Zur vollständigen Medienmitteilung...
In einem beispiellosen Rundumschlag torpediert der Regierungsrat BL die Anstellungs- und Lohnbedingungen seines Personals. Die jetzt angekündigte Aufweichung des Kündigungsschutzes hat der vpod region basel in seiner Vernehmlassung strikte abgelehnt, und er wird seinen Widerstand dagegen auch in die landrätliche Debatte tragen.
Hier gehts zur vollständigen Medientmitteilung...
Der Zentrale Personaldienst Basel-Stadt teilt in der Personalinformation vom 14. Dezember mit, dass die Teuerung im November (gegenüber November 2010) minus 0,5 Prozent beträgt und somit die Lohnansätze per 1.1.2012 gleich bleiben. Somit erhält das BS-Kantonspersonal per 1. Januar 2012 nur den Stufenanstieg (wie auch das kantonspersonal BL).
Weiter wird in Aussicht gestellt, dass "die negative Teuerung in den kommenden Jahren bei der Ermittlung des Teuerungsausgleichs mitberücksichtigt" werde. Das lehnt der vpod entschieden ab!
In den Abbaujahren seit 2000 wurden 6,5 Prozent Teuerung nicht ausgeglichen. Die Löhne des Kantonspersonals haben somit 6,5 Prozent an Kaufkraft verloren! Die minus 0,5 Prozent sollen von dieser nicht ausgeglichenen Teuerung abgezogen werden, und nicht von einer zukünftigen Teuerung! Dafür wird der vpod sich zu gegebener Zeit einsetzen!
Kommen Sie an die Protestkundgebung
vor dem Liestaler Regierungsgebäude am
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 15:30 Uhr!
Der Santiglaus und zahlreiche Uni-Mitarbei-
tende und Studierende überreichten am 6. Dezember Christoph Tschumi, Verwaltung-sdirektor der Uni Basel, 1676 Petitionsunter-schriften. Die Petition verlangt die direkte Anstellung des Reinigungspersonals an der Uni. Heute ist das Reinigungspersonal bei privaten Reinigungsfirmen angestellt. Die Reinigungsaufträge müssen periodisch ausgeschrieben werden. Für die Reinigungsfrauen bedeutet dies, dass sie alle paar Jahre auf der Strasse stehen. Der vpod und die skuba unterstützen die Petition.
Der Zentrale Personaldienst teilt in der seiner Personalinformationvom 14. Dezember 2011 mit, dass die Teuerung im November (gegenüber November 20109) minus 0,5 Prozent beträgt und somit die Lohnansätze per 1.1.2012 gleich bleiben. Weiter wird in Aussicht gestellt, dass die negative Teuerung in den kommenden Jahren bei der Ermittlung des Teuerungsausgleichs mitberücksichtigt werde.
Seit 2000 wurden 6,5 Prozent Teuerung nicht ausgeglichen, infolge von diversen Sparpaketen. Die Löhne des Kantonspersonals haben somit 6,5 Prozent an Kaufkraft verloren! Die minus 0,5 Prozent sollen von dieser nicht ausgeglichenen Teuerung abgezogen werden, und nicht von einer zukünftigen Teuerung! Dafür wird der vpod sich zu gegebener Zeit einsetzen!





